Für Homöopathie als Behandlungsmethode interessieren sich viele. Sie könnte eine viel größere gesellschaftspolitische und ökonomische Bedeutung haben. In den vergangenen 50 Jahren allerdings haben viele Homöopathen in Abgrenzung und Verteidigung zur Schulmedizin es in ihrer Arbeit an Seriösität und Wissenschaftlichkeit fehlen lassen. So wurde vielfach aus einer hervorragenden Behandlungsmethode eine verwässerte Allerweltsmethode nach dem „Do it yourself“ – Prinzip, die, falls sie nicht helfen sollte, mit herkömmlicher Schulmedizin „ergänzt“ wird. Die Homöopathie hat an Heilkraft verloren, weil sie falsch oder unverantwortlich eingesetzt wurde und wird.


Nach jahrzehntelanger Beschäftigung mit der Homöopathie beschloss ich, mein Interesse an dieser alternativen Heilmethode in eine fundierte Ausbildung fließen zu lassen. Am Ende dieser Ausbildung stand alles auf dem Prüfstand: entweder die Homöopathie versagt jämmerlich und kann nur bei Bienenstichen eingesetzt werden,

oder es gibt ein Behandlungssystem, Behandlungsebenen und wirklich heilkundige Behandler, von denen ich noch nichts gehört, geschweige denn gelernt habe.

Mein Ringen um Wahrhaftigkeit hat sich gelohnt. Nach und nach erschloss sich mir der Behandlungsansatz der Miasmatischen Homöopathie, die den Behandler in die Lage versetzt, in der Tiefe der Erkrankungen mit der Behandlung zu beginnen und  Behandlungsverläufe zu prognostizieren, um weitere Behandlungsschritte einzuleiten.



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